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Sprachschulen in Argentinien

Sprachreise Buenos Aires

In Argentinien ist alles extrem. Tropische Wälder im Nordosten, Kakteen- Wüsten im Hochland der bis zu 6960 Meter hohen Anden, leuchtend blaue Gletscher in der patagonischen Kordillere, endlose Weiten der Pampa und die beeindruckende patagonische Hochebene mit dem rauen Süden. Die meisten Menschen wohnen in und um das Hauptziel für Sprachreisen Buenos Aires, sonst gehört das Land den Rindern und der Natur. Mehr als neunzig Prozent der Bevölkerung stammen von eingewanderten Europäern ab, hauptsächlich Italiener und Spanier, aber auch Deutsche und Polen, die in den 20iger Jahren emigriert sind. Nur eine Minderheit sind Nachfahren der dreissig Indianer- Stämme, die vor den Spaniern das Land besiedelten. Am besten kommt man auf einem individuellen Ausflug zu einer Estanzia mit Übernachtung auf Tuchfühlung mit dem Land und seinen Menschen.

Die Estanzias sind zum Teil einfache Schaffarmen, aber auch richtige Landschlösser oder Gestüte. Die Palette geht bis hin zur Plantagen- Villa mitten im Zuckerrohr- Feld.

Es ist klar, dass ein Land, das sich über so viele Breitengrade erstreckt, die verschiedensten Klimazonen besitzt und sich die ideale Aufenthalts- Zeit nach dem genauen Ort richtet. An der Sprachschule in Buenos Aires ist es im Frühling und im Herbst, also Oktober/ November und März/ April am angenehmsten. Aber gerade auch in unseren Wintern bietet sich ein Aufenthalt an. Dann ist es dort sehr warm und für Kurztrips nach Süd- Patagonien und Feuer- Land ideal, wie auch für viele andere Aktivitäten in dem grossen Land. Im tropischen Norden begegnet man in den Wäldern zwischen Rosenholzbäumen, Palisander und Palmen, Tieren wie Pumas, Ameisenbären und Kolibris. Der Parana Fluss ist ein Eldorado für Angler und eine Tummelplatz für Goldbrassen. Und an der Nordostspitze tosen im Dreiländer- Eck „Argentinien- Paraguay- Brasilien“ die Wasserfälle von Iguazú, die zu den grössten der Erde zählen. In der Provinz Salta im Nord- Westen gibt es nicht nur die meisten spanischen Kolonial- Bauten, sondern auch den Tren a las Nubes, einen Zug in die Wolken. Auf 185 km überwindet er eine Steigung von 2800 Höhenmetern. Dagegen ist die Hauptstadt Buenos Aires eine völlig eigene Welt. Sie ist die europäischste Stadt in ganz Latein- Amerika. Man sagt, die Einwohner, die Porteños genannt werden, würden sich ausschliesslich an Europa orientieren und dem eigenen Land den Rücken zu kehren. Westlich und südlich von Buenos Aires beginnt die Pampas. In der gras- bewachsenen Ebene werden die meisten Agrarprodukte erzeugt. Weizenfelder wechseln sich ab mit riesigen Weideflächen für Rinder. Das Fleisch zählt zu den Haupt- Exportgütern von Argentinien. In dem riesigen Landstrich ist natürlich auch noch genügend Platz für unberührte Natur mit Eukalyptus- Bäumen, Gürtel- Tieren, Pampas- Hirschen und Falken. In den Anden, die das gesamte Land im Westen begrenzen, gibt es Halbwüsten mit Kakteen, Lamas, Bergkatzen und dem Anden- Kondor. Eine Welt, die man sehr gut zu Pferd erkunden kann. Karge Steppen, weites Tafelland mit Schafweiden und felsige Steilküste sind die Kennzeichen von Patagonien. Es ist eine Welt der Tiere: Magellan- Pinguine, See- Elefanten, Delphine, Seelöwen und riesige Bartenwale bekommt man leicht zu Gesicht. Der südliche Teil hat ein sehr raues Klima und man muss sich erst an die starken Westwinde gewöhnen.

In einem derart grossen Land gibt es natürlich eine reichhaltige Küche mit köstlichen Spezialitäten. Centolla heisst die antarktische Königs- Krabbe, die in Argentinien genauso auf den Tisch kommt wie die würzigen Teigtaschen aus Salta, die Empanadas. Auch die Pastas der italo- argentischen Küche sind überall beliebt, aber das absolute Highlight ist das Asado, über offenem Holzfeuer gebratenes Fleisch. Es wird alles gegrillt was ein Rind, ein Schaf oder ein Schwein hergibt und ist zweifellos das argentinischste aller Gerichte. Das Rindfleisch wird als das beste der Welt bezeichnet und oft ungewürzt gegessen. Asados sind stets längere Essen, die dem familiären Austausch dienen oder im Freundes- Kreis zelebriert werden. Auch in Restaurants lässt man sich viel Zeit zum geniessen. Eine spezielle Küche hat der Nordwesten. Die Gerichte sind schärfer und basieren hauptsächlich auf Mais und Reis. Ein Beispiel ist Locro aus Maiskörnen, verschiedene Würstchen, Fleisch- Stückchen und Tomaten, pikant gewürzt. Bei dem Angebot ist es schwer, auf seine Figur Rücksicht zu nehmen. Dies kann man jedoch bequem mit dem allseits beliebten National- Getränk Matetee. Er wirkt anregend und lindert den Hunger, weshalb er ein bewehrtes Schlankheits- Mittel ist. Ab dem Nachmittag sieht man in Argentinien fast jedermann mit einer Kalebasse voll Matetee und einer Thermos- Kanne mit heissem Wasser zum nachgiessen unter dem Arm herumlaufen.

Man findet die meisten Sprachschulen in Buenos Aires. Wer abseits der Hauptstadt einen Sprachkurs machen will, kann das in Cordoba tun. Sie ist die zweitgrösste Stadt und liegt im Herzen von Argentinien. Zielflughafen von Europa aus ist Buenos Aires. Den Transfer organisieren die Sprachschulen.

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