E- Learning
Durch die neue Generation der PCs und Macs, stabilere Betriebssysteme und den daraus entstandenen Kommunikationsmöglichleiten haben sich Plattformen gebildet, die für den Fremdsprachenunterricht sinnvoll sein können. Man muss nicht in eine Sprachschule gehen, sondern nützt die freie Zeit um seine allgemeinen oder Business Sprachkenntnisse am Notebook zu verbessern. Die traditionellen Fremdsprachenverlage wie Langenscheidt, Hueber und Klett sind auf dem Markt für computerbasierten Fremdsprachenunterricht vertreten, neue Unternehmen wie Auralog oder digital publishing erhöhen den Druck auf die etablierten. Irgendwie hat man den Eindruck, dass diese Verlage mehr Zeit, Geld und Kreativität in die Vermarktung als in die Entwicklung stecken. Ob eine virtuelle Sprachreise allein zum Fremdsprachenerwerb führt, kann diskutiert werden, als unterstützende Massnahme ist es durchaus sinnvoll. Die Verlage geben sich Mühe die digitale Sprachreise so authentisch wie möglich zu gestalten. Dabei ist wohl allen Beteiligten klar, dass man die Realität von Sprachreisen nicht in einem Sprachlernprogramm am PC abbilden kann.









