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Miami, auch gerne als Casablanca von Amerika bezeichnet, kann nach Los Angeles und New York die meisten Besucher aus dem Ausland verzeichnen. Auch Show- Grössen wie Jennifer Lopez und Cameron Diaz lieben diese Stadt und haben dort ihre Domizile. Eine ganz grosse Leistung der Bürger von Miami ist die gelungene Integration von Auswanderern aus Südamerika und der Karibik, für die Miami nach wie vor die Stadt der Hoffnung ist. Überall ist Salsa- Musik zu hören, die Menschen scheinen rund um die Uhr in Partylaune. Geografisch setzt sich Miami zusammen aus verschiedenen Inseln und dem Festlandteil, es profitiert vom subtropischen Klima mit ganzjährig warmem Wetter und viel Sonnenschein.

Ganz in der Nähe vom Finanz- und Banken- Viertel, das die Skyline dominiert, liegt der Port of Miami. Von diesem grössten Kreuzfahrt- Hafen der Welt starten die Luxuskreuzer auf ihre Sightseeing Touren durch die Karibik. Miami Beach, die vorgelagerte Insel, ist das Mekka für Beachlife und Nachtleben. Bekanntheit erlangte der Stadtteil durch seinen Art Deco District in South Beach, dem Abschnitt von Miami Beach am Ocean Drive. Wer sich in den restaurierten Art Deco Hotels, Theatern, Läden und Privathäusern aufhält, ist buchstäblich „mittendrin“ - der beste Platz zum Sehen und gesehen werden. Mode- Fotografen finden die Kulisse aus flamingo- rosa, meeres- grüner und sonnen- gelber Architektur unschlagbar. Ein Café liegt neben dem anderen und nachts verwandeln sie sich in Open- Air Kneipen und Discos. Zudem ist Miami Beach noch mit einem ausser- gewöhnlich weissen Sandstrand gesegnet, an dem zu Wasser und zu Sand so ziemlich alles an Sportarten betrieben wird, was man sich vorstellen kann. Am Südlichsten Ende liegt Fisher Island. Streng abgesichert, haben hier Superstars wie Jack Nicholson oder Arnold Schwarzenegger ihre Nebendomizile. Die kubanische Bevölkerung bildet dazu einen Kontrast, der aber nicht weniger fröhlich ist. Im Stadtteil Little Havanna sorgen die typischen Café-Bars, kleine Zigarrenfabriken, Strassen- Stände mit frischgepresstem Zuckerrohr- Saft und die Denkmäler zu Ehren der heldenhaften Castro- Gegner für kubanisches Lebensgefühl. Besonders an der Calle Ocho, wo jedes Jahr das grösste Strassenfest von Amerika stattfindet. Künstlerisch- romantisch angehaucht ist die Welt im mediterranen Künstler- Viertel Coconut Grove. Begrünte Häuser, Strassencafés und Galerien laden zum entspannten Flanieren ein. Coral Gables ist die exklusivste Wohngegend in Miami mit einer Stilpalette der Villen von Renaissance bis hin zum französischen Landhaus. In Little Haiti gibt es ebenfalls viel zu entdecken: ungewöhnliche Musikläden, Voodoo shops, Kunst und den Caribbean Marketplace, der den berühmten Iron Markets in Port-au-Prince auf Haiti nachempfunden ist.

Miami gewährt seine Freizügigkeit für Menschen aus aller Welt gewisser- massen auch den Tieren. Der Miami Metrozoo kommt ganz ohne Käfige aus und lässt den 240 Tierarten auf dem riesigen Gelände freien Lauf. Im Monkey Jungle haben die Affen volle Bewegungs- freiheit und die Besucher müssen sich in käfigartigen Gängen aufhalten. Auch die Lage der Sprachschulen ist ideal: Miami Beach, Coral Gables, Little Havanna und auf dem Campus der Barry oder der St. Thomas University. An weiteren herausragenden Universitäten gibt es in Miami die staatliche Florida International University mit etwa 26.000 Studenten und in Coral Gables die private University of Miami. Natürlich kann sich auch die Kulturszene in Miami sehen lassen. Die Florida Grand Opera erlebt gerade eine Renaissance und schlägt sämtliche Verkaufsrekorde. Das Jackie Gleason Theater of the Performing Arts ist die Nummer Eins für Broadway- Shows, Konzerte und Ballett- Aufführungen. Und ganz nebenbei ist Miami auch noch das drittgrösste Zentrum für Film- und Fernseh- Produktionen in den USA. Wer sich zwischen November und Januar in Miami aufhält, sollte sich den grössten Weihnachts- Markt der Welt nicht entgehen lassen. Der Tropical Park wird dazu mit über 3 Millionen Lichtern dekoriert.

Dass in Miami alle kulinarischen Wünsche erfüllt werden, versteht sich bei der ethnischen Vielfalt und dem Reichtum der Stadt von selbst. Eine Besonderheit ist aber gerade die Mischung aus dem Ganzen: die Floribbean Cuisine. Zu den besten Restaurants dieser Küche zählt das Astor Place in Miami Beach, das mit viel Innovation und Experimentier- Freunde glänzt. Auf der Speisekarte stehen geräucherte Tomaten- Suppe mit gegrilltem Brie und Koriander- Sahne oder Thunfisch- Steak mit Shripmsreis, Cashewnüssen, Seetang und Sprossensalat. Rund um das Essen ist in Miami Sport angesagt. Spitzenbasketball spielt das Miami Heat Team in der American Airlines Arena und Baseballfans sollten sich ein Spiel der starken Florida Marlins ansehen. Tauchen, Segeln, Angeln und Golf sind hier eine Selbstverständlichkeit. Fitness- Training und Inline- Skating stehen in der Stadt ganz hoch im Kurs. Um seine Flüge braucht man sich wenig Sorgen machen. Vom Miami International Airport verkehren mehr Fluglinien als von irgendeinem anderen Flughafen der westlichen Welt. Von Frankfurt, Zürich und Wien bestehen Non-Stopp-Verbindungen. Der Flug dauert etwa 10 Stunden.

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