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Craic ist der irische Ausdruck für gute Gesellschaft, gute Konversation, gute Musik, gute Drinks und die Lebensfreude, die man mit all dem hat. Es geht in Dublin nichts über ein fröhliches Beisammen- sein mit den Locals bei einem Pint of Guinness oder einem Bushmills Whiskey. In Dublin gibt es keine Fremden, nur Freunde, die sich noch nicht kennen. Auch bedeutende Künstler aus der Vergangenheit, wie James Joyce, tragen nicht unerheblich zum Lebensgefühl in dieser Stadt bei. Sein Werk Ulysses, das einen Tag in Dublin schildert, ist der bedeutendste Roman aus dem vergangenen Jahrhundert. In der über tausend Jahre alten Stadt findet man noch heute Spuren von den ersten Siedlern. Wikinger, Normannen, Iren und Hugenotten hinterliessen Stadtmauern, Kirchen und typische Häuser. Das gegenwärtige Stadtbild ist noch vom 18. Jahrhundert geprägt, mit ganzen Strassen- Zügen im Georgian Style mit den schönen Fächerfenstern. In der Grafton Street gibt es heute noch Strassen- Musikanten, Studenten die Gedichte vortragen, Sammler für wohltätige Zwecke, Pferde- Wagen und unzählige Pubs.

In Dublin ist die Zeit natürlich trotz alldem nicht stehen geblieben. Grosszügige Zuschüsse von der EU und gute Finanz- Kenntnisse trugen erheblich dazu bei, dass es an allen Ecken und Enden boomt. Vor allem die Elektronik- Branche, der Telekommunikations- Bereich, der Einzelhandel und der Tourismus. Hier findet man die jüngste Bevölkerung in Europa, rund vierzig Prozent von den Einwohnern sind unter 25 Jahre alt. Ganze Strassen werden restauriert oder umgestaltet und der moderne Stil wird sogar von Pop-Gruppen wie U2 und Westlife musikalisch vermittelt. Das alles gedeiht bei einem wunderbaren Mikroklima, das die Stadt ein paar Grad wärmer werden lässt als die Umgebung. Die Winter sind mild, die Sommer angenehm warm und die Nieder- Schläge sind genauso niedrig wie in London. Auf keinen Fall versäumen sollte man einen Besuch im Guinness Lagerhaus. Es gibt dort ein Museum mit Ausschank, die Guinness-Brauerei, das Irish Museum of Modern Art und das Kilmainham Gaol, ein ehemaliges Gefängnis. Die Sprachschulen befinden sich meist im Herzen von Dublin, zum Beispiel in der einstigen Wikinger- Siedlung Temple Bar. Das Kultur- Viertel hat ein buntes Nachtleben, bietet flippige Boutiquen, französische Restaurants und Strassen- Kunst. Überhaupt spielt die Musik eine grosse Rolle in Dublin. Neben den üblichen gross- städtischen Opern und Klassik- Aufführungen, bestimmt die Live Musik das Leben in Dublin. Hoch im Kurs steht der Trad. Diese traditionelle irische Folkmusik wird in den zahlreichen Pubs oft spontan und kostenlos gespielt. Auch die Theater- Szene ist nicht zu verachten und gipfelt im September im Dublin Theatre Festival. Die Comedy- Szene hat eine ganz eigene Qualität, denn die Dubliner sind bekannt für ihre Eloquenz und ihren geistreichen Humor. Die grösste kulturelle Veranstaltung ist der St. Patricks Day am 17. März. Hier kommt wegen der unzähligen Feierlichkeiten die ganze Stadt zum Stillstand. Das ganze Jahr über gerammelt voll ist es im ältesten Pub von Dublin, im The Brazen Head, das 1688 eröffnet wurde. Wer lieber gemütlich isst, hat mittlerweile die Qual der Wahl, denn ständig eröffnen neue Restaurants und drängen die Kohl- und Kartoffel- Küche an den Rand der Esskultur. Grundsätzlich ist jetzt die Ökowelle auch nach Irland geschwappt und man frönt dem Health Food. Starköche wie Kevin Thornton kombinieren die gesunden Zutaten zu Gerichten wie Jakobs- Muscheln mit traditionellem Black Pudding oder fügen frittierte Garnelen zum Pastinaken- Püree.

Die University of Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet und ist Irlands älteste Hochschule. Darin gibt es nur ein College namens Trinity College, dessen Bibliothek einen wahren Besucher- Magnet darstellt. Im Long Room, einem siebzig Meter langen Lesesaal mit einer hölzernen Gewölbe- Decke, schützen Sonnen- Blenden die etwa 200.000 Bände. Hier steht auch das Evangeliar Book of Kells. Die Prunk- Handschrift wurde um 800 von Mönchen in lateinischer Sprache angefertigt. Wer neben seinem Sprachkurs auch Sport treiben will, findet in Dublin und seiner Umgebung unbegrenzte Möglichkeiten. Allem voran natürlich Golf, das hier Volkssport ist und mit niedrigen Greenfees lockt. Wandern gilt als mega-in, ob in den Bergen oder an der Küste, überall findet man Gleichgesinnte. Im County Wicklow bietet die Sprachschule Dargan Language Centre in Bray Englisch Sprachreisen an. Die irische Landschaft und das Klima sind auch ideal zum Reiten. Sogar mehrtägige Pferde- Wanderungen mit Unterkunft in traditionellen Häusern werden angeboten. Wer lieber zuschaut, sollte Hurling nicht verpassen. Der irische National- Sport ist dem Hockey ähnlich und eines der schnellsten Feldspiele der Welt. Gaelic Football eignet sich ebenfalls besser zum zuschauen, denn das ist eine Mischung aus Fussball, Rugby und einer Strassen- Schlägerei. Das gesamte Verkehrssystem von Irland ist auf diese Stadt ausgerichtet. Der internationale Flughafen ist der wichtigste im ganzen Land und wird von mehreren Flug- Gesellschaften aus ganz Europa zu sehr günstigen Preisen angeflogen. Den Transfer organisieren die Sprachschulen in Dublin.

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